Alte Schätzchen an modernster Kameratechnik

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Auch wenn der Neueinstieg nicht zum Schnäppchenpreis möglich ist – an die modernen Systemkameras (ohne Spiegel) lässt sich nahezu jedes beliebige Objektiv (Stichwort “alte Schätzchen”) adaptieren.

Und das ohne den Verlust der automatischen Belichtungsprogramme.

Blendensteuerung und Autofokus funktionieren nur mit den Originalobjektiven bzw. denen der Fremdhersteller, die dafür konstruiert wurden.

Diesen kleinen Nachteil gleicht die moderne Technologie der spiegellosen Kameras nahezu aus – das fertige Bild sehe ich schon vorab auf dem Display oder im elektronischen Sucher.

Das haben sich Fotografen schon immer gewünscht:
Nicht nur den exakt 100%igen Bildausschnitt (DSLR) im Sucher sondern das fertige Bild, so wie es als jpg-Datei auf der Speicherkarte abgespeichert wird.

Eine der ersten Kameras des X-Systems (mit EVF) von Fuji war die X-E1.
Mit einem NOVOFLEX-Adapter bestückt passen alle meine Nikkore an diese “Sensor-/Datenrückwand”.

 

An meiner Nikon 1 V1 passen an dem Adapter von Nikon nicht nur die großen Objektive der gesamten DSLR-Familie. Auch wenn es lustig aussehen mag – alle Automatikfunktionen stehen zur Verfügung. Schade, dass die Bildqualität des kleinen CX-Sensors nicht mehr her gibt. Aber das ist ein anderes Thema.

Um so unverständlicher erscheint es, dass der Traditionshersteller sein Knowhow nicht nutzt und keine Systemkameras im APS-C Format (hier DX) oder Vollformat (hier FX) im Angebotsschrank hat.

Im November 2015
Michael Kurz
Der Photocoach

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